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Frauen- und Gleichstellungsbeauftragte der Stadt Memmingen
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Aktuelles

19.172,26 € für das Projekt "Berufliche Bildungspartnerschaft" mit Tschernihiw

Die Freude über die Förderzusage für das Projekt Berufliche Bildungspartnerschaft im Rahmen des „Schnellstarterpakets Ukraine“ von Engagement Global gGmbH, Servicestelle Kommunen in der Einen Welt in Kooperation mit dem Bundesministerium für Entwicklung und Zusammenarbeit (BMZ) ist bei Oberbürgermeister Manfred Schilder, Beate Maier-Graf vom Team der Bildungspartnerschaft (BP), Alexandra Störl, Stabstelle Städtepartnerschaften und Uwe Marten, Koordinator BP, riesengroß. Foto: Gstir/Stadt Memmingen

Diese Förderung erhält die Stadt Memmingen für das Projekt Berufliche Bildungspartnerschaft im Rahmen des „Schnellstarterpakets Ukraine“ von Engagement Global gGmbH, Servicestelle Kommunen in der Einen Welt in Kooperation mit dem Bundesministerium für Entwicklung und Zusammenarbeit (BMZ).

Oberbürgermeister Manfred Schilder freut sich riesig, dass die Stadt diese Förderung erhalten hat. Unsere Partner können sicher sein, dass wir alles unternehmen werden, um dieses Projekt mit allen Kräften zu unterstützen“. Das deutsche Duale Bildungssystem gelte fast weltweit als „Leuchtturm“ in der beruflichen Ausbildung. „Die Verzahnung von Theorie und Praxis ist vorbildlich“, so das Stadtoberhaupt voller Begeisterung.

„Das Geld ist bereits für die Umsetzung zahlreicher Maßnahmen verplant“, verrät der ehrenamtliche Koordinator der Beruflichen Bildungspartnerschaft Uwe Marten voller Freude.

Er berichtet, dass „sich die Berufliche Bildungspartnerschaft für 2018 beispielsweise zum Ziel gesetzt hat, die ukrainischen Schulverwaltungen bei der Einführung des dualen Systems in der Berufsausbildung zu unterstützen.“ Die Zielgruppen des Projektes sind die Bildungsverantwortlichen, der Stadt und Region Tschernihiw, die Leiter der ukrainischen Lehrerfortbildungsakademie, deutsche und ukrainische Lehrkräfte, die auch als Multiplikatoren wirken sowie natürlich auch die Schülerinnen und Schüler.

Beate Maier-Graf, ebenfalls vom Team der Bildungspartnerschaft, erzählt, dass es schon nächste Woche nach Tschernihiw geht, um die erste Begegnungs- und Delegationsreise zu absolvieren. „Die Koffer sind schon gepackt“, sagt sie voller Tatendrang.

Die Verantwortliche der Stadt für Städtepartnerschaften, Alexandra Störl, ergänzt, dass die deutsche Delegation die Gelegenheit nutzen wird, um das dortige Bildungssystem näher kennenzulernen“. Geplant ist das duale System den Bildungsverantwortlichen in der Kommune sowie den Schulleitern zu erläutern und mit ihnen zu diskutieren.

Weitere am Projekt Beteiligte sind auf Memminger Seite das Berufsbildungszentrum Jakob Küner, die Johann-Bierwirth-Schule, die Kolping Akademie, diverse Ausbildungsbetriebe.